Mikrostromtherapie

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physiotherapie joachim motz

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Zellregulationstherapie mit Mikrostrom

 

 

 

 

 

Was ist Mikrostrom?

 

Mikrostrom - ein Millionstel eines Ampere - ist ein Strom der die Größenordnung der

Ströme hat, die sich zwischen und innerhalb der Zellen unseres Körpers befinden.

 

 

Effekte von Mikrostrom

 

ATP – Produktion

1982 veröffentlichte Ngok Cheng eine Studie über den Effekt von elektrischen Strömen

auf die ATP Herstellung, Proteinsynthese und Membrantransport in der Haut von Ratten.

Dabei zeigte sich eine 500 % Steigerung der ATP Synthese, ein gesteigerte r Aminosäuretransport

in die Zelle um 70 Prozent. Gesteigerter Transport von Abbauprodukten

um 40 Prozent. Die gesteigerte ATP Produktion war aber nur solange nachweisbar,

wie der Strom 500 Mikroamper nicht überschritt. Bei höheren Strom flüssen um

1000 Mikroamper und mehr reduzierte sich sogar die ATP Produktion.

 

ZRT-Mikrostromtherapie

 

 

 

DieZRT-Therapie hat durch die generell regulierende und stimulierende Wirkung ein sehr breites Anwendungsgebiet, es ist insbesondere für Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates hervorragend geeignet. Die Therapie ist hoch wirksam und hat selbst bei chronischen Schmerzpatienten öfters durchschlagenden Erfolg: In einer Anwenderstudie gaben über 80 Prozent der Betroffenen eine deutliche Beschwerdebesserung bereits nach nur einer Behandlung an.

 

Die Mikrotröme der ZRT-Therapie© aktivieren den Stoffwechsel geschädigter Zellen und verbessern den Lymphabfluss im betroffenen Gewebe. Dadurch wird die Entgiftung der geschädigten Region angeregt, die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert und so kann die Heilungsphase deutlich verkürzt werden. Das gilt selbst für den Stoffwechsel nicht- oder nur spärlich durchbluteter Körperteile wie Bänder, Sehnen und Knorpel.

 

Elektrische Ströme regeln vielfach den Stoffwechsel im Körper, wobei die Stromstärke der körpereigenen Ströme im MikroAmpere Bereich (Millionstel Ampere) liegen. Daher liegt es nahe, daß die verwendeten elektrischen Impulse einer erfolgreichen Therapie die „Sprache der Zellen“ sprechen müssen.

 

"Eine schwache Stimulierung hebt die physiologische Aktivität an, sehr starke Stimulierung unterdrückt oder zerstört die Aktivität der Zellen." (Arndt-Schulz Gesetz)

 

Warum arbeitet ein Gewebe nicht mehr richtig? Das kann viele Gründe haben. Neben der normalen Alterung spielt hier die Überbelastung oder auch Falschbelastung eine große Rolle. Wir bekommen dann z.B. Arthrose, haben Bänderbeschwerden (Fersensporn, Tennisellenbogen, Beschwerden an der Wirbelsäule) und vieles mehr. Viele dieser Störungen führen zu dauerhaften Schäden am betroffenen Gewebe, wenn nicht rechtzeitig Maßnahmen getroffen werden. Ist das Gewebe erst einmal geschädigt, verlaufen auch der Membrantransport, die Proteinsynthese und die Energiegewinnung in den Zellen schlechter. Das ist ein Dilemma, denn es fällt den Zellen (Gewebe) dann zunehmend schwer wieder zu gesunden.

 

 

 

Spezielle Wirkungen der ZRT-Therapie:

 

Steigerung des Membrantransports um 40%

 

Zellen sind die kleinste Funktionseinheit des Körpers, die aus einer Membran, also einer Außenhaut und dem Zellkörper bestehen: Die Membran umschließt den Zellkörper. Die gesamte „Nahrung“, die eine Zelle benötigt, muss durch diese Membran, um die Zelle mit allem zu versorgen. Gibt es beim Membrantransport Probleme, hungert die Zelle: hungernde Zellen sind schwache Zellen und können nicht richtig funktionieren.

 

Steigerung der Proteinsynthese um 73%

 

Muskeln, die inneren Organe oder das Gehirn bestehen fast ausschließlich aus Eiweißen (Proteinen), gleiches gilt für die ATP-Generatoren der Mitochondrien. Proteine sind eben einfach überall im Körper von existentieller Bedeutung. Daher: ohne Proteine kein ATP.

 

Steigerung der Energieproduktion in der Zelle um 500%

 

In den Zellen befinden sich unter anderem die so genannten Mitochondrien. Diese Mitochondrien, die „Kraftwerke der Zellen“, erzeugen die Energie des menschlichen Körpers in Form von Adenosin-Tri-Phosphat – kurz ATP. Das ATP benötigt der Körper für alle Stoffwechselvorgänge, für die Erzeugung der Körpertemperatur, für Muskelbewegung, ... eben für alles. Kein ATP – kein Leben! Immer wenn in unserem Körper irgendetwas produziert oder gemacht werden soll benötigt der Körper ATP.

 

 

 

 

Typische Einsatzgebiete in der Orthopädie:

 

•Akute und chronische Gelenkerkrankungen (Arthrose, Arthritis, Rheuma...)

•Akute und chronische Sehnenreizungen (Tennis- oder Golferellenbogen..)

•Fersensporn

•Kalkschulter

•Schulterengesyndrom

•Nacken- und Rückenschmerzsyndrome

•Bandscheibenvorfall

•Sehnen-, Muskel und Bandverletzungen

•Knochenbrüche

•Blutergüsse

•Postoperativer-Einsatz

 

Durchführung derZRT-Therapie:

 

 

Während der ZRT-Therapie© sitzt oder liegt der Patient entspannt. Je nach Beschwerdebild, werden im Bereich der Beschwerden mehrere Elektroden aufgeklebt. Über die Elektroden durchziehen die heilenden Mikroströme das erkrankte Gewebe. Grundsätzlich ist dabei die Behandlung schmerzfrei, es kann jedoch zu einem Kribbeln oder Wärmegefühl in der betreffenden Region kommen.

 

Zusätzlich zu der schmerzstillenden Elektrodenanlage wird für einen verstärkten Lymphabfluss gesorgt. Damit ist gewährleistet, dass die vermehrt entstehenden Abfallstoffe des Stoffwechsels auch abtransportiert werden können.

 

Der aktivierte Stoffwechsel macht sich auch häufig bemerkbar: Die Harnproduktion ist vermehrt und viele Patienten bekommen Durst. Nach der Behandlung sollten Sie viel trinken, um den Stoffwechsel zu unterstützen.

 

Gelegentlich nehmen die Beschwerden nach der ersten Behandlung zu, was aber als positive Reaktion des aktivierten Stoffwechsels im Gewebe zu bewerten ist.

 

Für eine erfolgreiche Therapie sind in der Regel zwischen 6 und 10 Behandlungen über jeweils 20-30 Minuten erforderlich.

 

 

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